Wie Dr. Neumann, Schmeer und Partner das Lawlift Word-Add-In zur täglichen Arbeitsgrundlage gemacht hat
"Ich liebe das Lawlift Word-Add-In und möchte ohne dieses nicht mehr arbeiten."
Als interdisziplinäre Kanzlei — mit Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Mitarbeitenden der betriebswirtschaftlichen Beratung unter einem Dach — bringt NS+P mehrere Perspektiven zusammen. Genau das prägt die Anforderungen an digitale Werkzeuge: Sie müssen fachlich belastbar, im Alltag intuitiv und in bestehende Arbeitsabläufe integrierbar sein.
Für die Rechtsanwältin Dr. Jana Keller ist das Lawlift Word-Add-In inzwischen zu einem festen Bestandteil des täglichen Arbeitens geworden. Die Kombination aus Dokumentenautomatisierung, KI-gestützter Anpassung und integrierter Spracherkennung unterstützt dort, wo in der anwaltlichen Praxis besonders viel Zeit gebunden ist: bei der Erstellung, Anpassung und Qualitätssicherung wiederkehrender Dokumente.
Kennzahlen
Vorlagentypen im Einsatz: Gesellschaftsverträge (inkl. Satzungen), Arbeitsverträge, Darlehensverträge
Spracherkennung ersetzt die bisherige interne Diktiersoftware in der Vertragserstellung
Neue Vorlagen in wenigen Minuten einsatzbereit, ohne Regelwerk planen oder pflegen zu müssen
Die Ausgangslage
Im Gesellschaftsrecht und Arbeitsrecht entstehen bei NS+P regelmäßig Dokumente, die einerseits wiederkehrende Strukturen haben, andererseits aber fachlich sorgfältig individualisiert werden müssen: Gesellschaftsverträge und Satzungen, Arbeitsverträge, Darlehensverträge oder andere mandatsbezogene Vertragsdokumente. Bislang bedeutete das häufig: vorhandene Muster prüfen, passende Textbausteine auswählen, Vorversionen vergleichen, Formulierungen anpassen und anschließend erneut fachlich kontrollieren.
Die Herausforderung lag damit nicht allein in der Texterstellung. Entscheidend war vielmehr, einen digitalen Prozess zu finden, der zur anwaltlichen Arbeitsweise passt: schnell genug für den Alltag, flexibel genug für individuelle Fälle und zugleich so kontrollierbar, dass die fachliche Verantwortung jederzeit bei der Beraterin oder dem Berater bleibt.
Hinzu kam ein praktischer Aspekt: Die bisher intern genutzte Diktiersoftware war im Kanzleialltag nicht immer schnell und präzise genug. Korrekturen und Nacharbeiten relativierten den eigentlichen Zeitgewinn.
Der neue Ansatz
NS+P hat sich bewusst für einen pragmatischen Einstieg entschieden: zunächst mit Guardrail-Vorlagen für ausgewählte Dokumenttypen. Dabei werden der Vorlagentext und ein strukturierter Fragenkatalog hinterlegt; die KI unterstützt anschließend bei der inhaltlichen Anpassung. Einfache Vorgaben können als Regeln ergänzt werden, ohne dass zu Beginn ein komplexes Verzweigungs- und Klauselsystem aufgebaut werden muss. Eine neue Vorlage ist in wenigen Minuten betriebsbereit, ohne dass man Verzweigungen plant oder Klauselbedingungen pflegt. Weil die KI die Anpassungsarbeit übernimmt, bleibt das System auch dann aktuell, wenn sich Anforderungen ändern.
Die Vorbehalte gegenüber KI-Methoden sind in der Kanzlei bekannt und werden sehr ernst genommen — insbesondere die Tatsache, dass KI-gestützte Vorlagen kein garantiert gleichförmiges Ergebnis liefern wie ein rein regelbasiertes System. Selbstverständlich werden die Ergebnisse daher von Dr. Jana Keller und ihren Kollegen fachlich geprüft, bevor ein Dokument den Weg zum Mandanten findet. Für ein Team aus Rechtsanwälten ist diese Prüfung ohnehin Teil des Workflows, weshalb Guardrail-Vorlagen hier genau den richtigen Platz haben.
Der entscheidende Akzeptanzfaktor ist die Integration in Microsoft Word. Für die anwaltliche Praxis ist Word nicht nur ein Schreibprogramm, sondern der zentrale Ort, an dem Verträge entstehen, überarbeitet und finalisiert werden. Das Lawlift Word-Add-In holt die Automatisierung genau dorthin: Der Fragenkatalog läuft im Add-In, das Dokument entsteht unmittelbar in der gewohnten Arbeitsumgebung, und Änderungen lassen sich in der vertrauten Oberfläche prüfen und verfeinern.
Das Ergebnis
Gesellschaftsverträge, Satzungen, Arbeitsverträge und Darlehensverträge entstehen heute schneller und mit weniger manuellem Aufwand. Die Kanzlei baut die Dokumentenautomatisierung zudem schrittweise weiter aus und verankert sie als festen Bestandteil der Kanzleiorganisation.
Am stärksten zeigt sich der Effekt im Alltag von Dr. Jana Keller, die die Lawlift-Verantwortung in der Kanzlei trägt.
Besonders positiv fällt bei NS+P die integrierte Spracherkennung auf. Sie ersetzt im Alltag zunehmend die bisherige Diktiersoftware und wird von Dr. Jana Keller als deutlich praxistauglicher und „traumhaft” erlebt. Für eine Kanzlei, in der präzise Formulierungen und effiziente Bearbeitung eng zusammengehören, ist das mehr als ein Komfortmerkmal.
Über NS+P Dr. Neumann, Schmeer und Partner mbB
NS+P Dr. Neumann, Schmeer und Partner mbB ist eine interdisziplinäre Beratungs- und Kanzleieinheit mit Standorten unter anderem in Aachen. Die Beratung verbindet Recht, Steuern, Wirtschaftsprüfung, Corporate Finance und Consulting. Mandantinnen und Mandanten werden ganzheitlich begleitet – mit einem besonderen Verständnis für unternehmerische Fragestellungen, wirtschaftliche Zusammenhänge und die rechtlichen sowie steuerlichen Rahmenbedingungen. Die Kanzlei ist unter neumann-schmeer.de erreichbar.